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Anorexia Nervosa

Wörtlich übersetzt bedeutet Anorexia "Appetitverlust oder -verminderung". Dieser Begriff ist eigentlich nicht wirklich passend, viele Betroffene haben sogar einen sehr ausgeprägten Appetit, unterdrücken dieses Verlangen jedoch und verleugnen es. Der Zusatz "nervosa" weist auf die psychischen Ursachen der Essstörung hin. Meistens sind junge Frauen betroffen, wobei sich die Zahl der an Anorexie leidenden Männer stark vergrößert. Etwa 1% der Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren leidet an Anorexie.

Ursachen

Familiendynamisches Erklärungsmodell

Die Familiendynamik betrachtet das System Familie als Ganzes und untersucht die Interaktionen zwischen den Familienmitgliedern. Die Magersüchtigen werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Familienkontext, z. B. die Beziehung zu Eltern und Geschwistern. Magersucht tritt häufig in Familien mit starken Bindungen auf, in denen ein großes Harmoniebestreben herrscht. In diesem Familiensystem haben Magersüchtige als Symptomträger eine wichtige Funktion. Die Krankheit kann zur Aufrechterhaltung des Familienzusammenhaltes sowie der Ableitung von Spannungen und Konflikten dienen. Die Anforderungen an die Familienmitglieder sind in solchen Bindungsfamilien sind in der Regel sehr hoch.

Intrapsychische und intrapersonelle Selbstbehauptung

Aufgrund einer "Überangepasstheit" in der Kindheit entwickeln einige Magersüchtige später ein Ohnmachtsgefühl gegenüber dem eigenen Körper. Häufig können Magersüchtige nur über die Kontrolle des eigenen Körpers und der Überwindung der Hungergefühle sich erleben. Aus diesem Grund gewinnt die Beschäftigung mit dem Körpergewicht an enormer Bedeutung.

Psychoanalytische - Triebtheoretische Erklärung

Dieses Modell versteht die Magersucht als eine Form der Abwehr sexueller Wünsche und als die Möglichkeit, psychosexuelle Entwicklungskrisen in der Pubertät zu beenden, um damit in die scheinbar heile Kinderwelt zurückzukehren. Anzeichen dafür sind, dass der Körper um seine sekundären Geschlechtsmerkmale beraubt wird. So wird die sexuelle Signalwirkung des Körpers reduziert. Ebenso bestätigt das Ausbleiben der Monatsblutung die oben genannte These. Sexuelle Regungen werden bei Magersüchtigen häufig nicht oder angstbesetzt wahrgenommen.

Biologische Einflüsse

Man vermutet, dass bei vielen anorektischen Patientinnen eine Störung derjenigen Hirnregion vorliegt, die der Steuerung des Essverhaltens, der sexueller Aktivität und der Menstruation dient. Es ist allerdings auch möglich, dass die Funktionsstörung dieser Hirnregion erst im Laufe der Erkrankung, z.B. als Folge des Gewichtsverlustes, auftritt und zur Aufrechterhaltung der Störung beiträgt, aber nicht ihre eigentliche Ursache ist. Für eine biologische Verursachung der Magersucht sprechen jedoch Untersuchungen, die zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der eineiige Zwilling von einer anorektischen Patientin ebenfalls an Magersucht leidet, etwa 50% beträgt. Bei zweieiigen Zwillingen liegt diese Wahrscheinlichkeit bei unter 10%. Diese Ergebnisse belegen, dass eine genetische Veranlagung an der Entstehung der Anorexie beteiligt ist.

Psychologische Einflüsse

Die Tatsache, dass Anorexie besonders häufig während der schwierigen Entwicklungsphase der Pubertät beginnt, hat zu der Ansicht geführt, dass die Erkrankung auftritt, wenn die junge Frau sich von der Bewältigung der alterstypischen Anforderungen überfordert fühlt. Während der Pubertät entwickelt sich das Mädchen zur Frau und muss eine entsprechende neue Identität finden. Fühlt sich die Betroffene davon überfordert, entsteht ein tiefes Gefühl der Unsicherheit. Für viele Patientinnen scheint der Versuch, Kontrolle über ihr Körpergewicht ausüben zu können, ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Das Körpergewicht wird eine wichtige Quelle für ihr Selbstwertgefühl. In den Familien anorektischer Patientinnen sind häufig bestimmte Verhaltensmuster festgestellt worden. Die Patientinnen werden oft von ihren Eltern stark behütet, d.h. dass auch in der Familie nicht angemessen auf die Entwicklung des Kindes zur Frau reagiert wird. Ebenso scheinen Konflikte in der Familie in vielen Fällen nicht angesprochen zu werden.

Allerdings handelt es sich bei diesen Feststellungen um reine Beschreibungen typischer familiärer Verhaltensmuster; es ist durchaus möglich, dass diese nicht die Ursache, sondern die Folge der Erkrankung sind. Das Krankheitsbild der Anorexie ist gerade für die Eltern sehr besorgniserregend, was dazu führen kann, dass sie ihr Kind schützen und von Konflikten fernhalten möchten.

Gesellschaftliche Einflüsse

In westlichen Gesellschaften hat sich das Schönheitsideal seit Anfang der 60er Jahre immer mehr in Richtung eines sehr schlanken Körpers entwickelt. Paradoxerweise ist es auf der anderen Seite durch relativen Wohlstand und ein Nahrungsüberangebot gleichzeitig zu einem Anstieg des Durchschnittsgewichts gekommen. Übergewicht wird insbesondere bei Frauen gesellschaftlich sehr negativ bewertet. Übergewichtige Männer werden als stattlich bezeichnet, Frauen hingegen als fett. Durch Werbung und Filme erhält man den Eindruck, dass nur schlanke Frauen erfolgreich und beliebt sind, dicke Frauen sind entweder graue Mäuse oder "Ulknudeln". Gerade junge Frauen, die während der Pubertät körperliche Veränderungen durchlaufen und erst ein Gefühl für ihren "neuen" Körper entwickeln müssen, können durch dieses Schlankheitsideal stark verunsichert werden.

Symptome

Gewichtsverlust

Der Gewichtsverlust ist das auffälligste Symptom der Magersucht. Die Abmagerung geht oft bis hin zu einer lebensbedrohlichen Kachexie. Sie ist begründet in der absoluten Nahrungsverweigerung oder Nahrungseinschränkung. Die Letalität (Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu sterben) durch Verhungern zu sterben liegt leider sehr hoch. Sie liegt bei ca. 10-15 Todesfällen bei 100 diagnostizierter Magersuchtspatienten.

Amenorrhoe / Libido- und Potenzverlust

Das Ausbleiben der Menarche bzw. das Unterbrechen der Menses ist sehr oft jedoch nicht zwangsläufig zu beobachten. Manchen Magersüchtigen kommt das Ausbleiben der Menstruation sehr gelegen, da es einer Ablehnung der konventionellen Frauenrolle entgegenkommt. Bei Männern kommt es häufig zu einem Libido- und Potenzverlust.

Obstipation (Stuhlverstopfung)

Dies ist ein häufiges psychosomatisches Symptom, was aus der ungewöhnlichen und stark reduzierten Nahrungsaufnahme resultiert. Selbstherbeigeführtes oder spontanes Erbrechen und der Gebrauch von Laxantien sind häufig, jedoch nicht immer anzutreffen. Die Einnahme der Abführmittel steigert sich bis hin zu mehreren hundert Tabletten täglich, mit der Vorstellung dadurch kein überflüssiges Gramm Fett anzusetzen. Damit werden lebenswichtige Mineralien und Elektrolyte aus dem Körper ausgeschieden.

Somatische Folgen der Unterernährung

Infolge der starken Unterernährung kommt es zu einer Reihe von Symptomen, die zum Teil eine Anpassung des Körpers an den kachektischen Gesamtzustand darstellen: langsame Herztätigkeit, niedriger Blutdruck, Unterleibbeschwerden, Senkung der Stoffwechselrate, Zahnausfall, Störungen im Eiweiß- und Mineralhaushalt, speziell Kaliummangel.

Frieren

Durch den starken Gewichtsverlust leiden viele Magersüchtige unter Frieren. Die Ursache hierfür liegt an der Störung der Temperaturregulation. Die Körpertemperatur ist niedriger als normal und paßt sich demnach schwieriger an die Temperatur der Umgebung an. Das Frieren ist eine Energiesparmaßnahme des Organismus. Sogar Erfrierungen können auftreten.

Haut und Haare

Magersüchtige bekommen eine sehr trockene und schuppige Haut die an Elastizität verliert. Dadurch wirkt die Haut junger betroffener Mädchen oft greisenhaft. Nägel und Haare werden brüchig und fahl, die Haare können sogar ausfallen. An einigen Körperpartien z.B. an den Unterarmen, am Rücken, selten auch an den Wangen, kann man eine feine, flaumartige Behaarung feststellen (Lanugobehaarung).

Ödeme

Ein Viertel aller Magersüchtigen hat Wassereinlagerungen im Unterhautgewebe. Dies hängt mit der Störung des Kreislaufes sowie mit der Mangelernährung, vor allem mit Eiweißmangel, zusammen. Bedrohliche Auswirkungen können diese Ödeme haben, wenn sie sich im Herzbeutel oder Bauchraum befinden.

Muskelschwäche

Auch wenn Magersüchtige zu Beginn des Krankheitsverlaufes noch übermäßig Sport treiben, kommt irgendwann der Punkt, daß die Muskeln so geschwächt sind, daß Treppensteigen größte Anstrengungen bedeutet.

Konzentrationsstörungen

Die geistige Leistungsfähigkeit betroffener Mädchen und jungen Frauen ist meist überdurchschnittlich hoch. Dies liegt nicht immer an einem sehr hohen Intelligenzgrad, sondern kann auch durch großen Eifer, Überkorrektheit oder zwanghaften Fleiß erreicht werden. Sie benötigen für bestimmte Aufgaben immer mehr Zeit im Laufe des Krankheitsprozesses. Das Konzentrationsvermögen läßt deutlich nach. Die Magersüchtigen versuchen, dies durch erhöhte Anstrengung auszugleichen.

Störungen des Essverhaltens

Wie erwähnt, wird die Nahrungsaufnahme abgelehnt. Sie sind süchtig danach, mager zu sein und haben große Angst, dick zu sein (Gewichtsphobie). Sie essen nur ein Minimum, obwohl sie Hunger verspüren. Sie teilen sich alle kleinen Bissen, die sie heimlich und alleine einnehmen, auf den ganzen Tag auf. Die aufgenommene Nahrung ist extrem kalorienarm. Sehr viele Magersüchtige sammeln auch Rezepte, decken den Tisch und schauen den Familienmitgliedern gerne beim Essen zu. Einige Patienten erleben auch sogenannte Heißhungeranfälle, in denen sie ganze Kühlschränke leer essen können.

Kontaktstörungen und Einstellung zur Sexualität

Viele Magersüchtige isolieren sich von ihrer Umwelt. Sie legen keinen Wert auf eine Partnerschaft oder sexuelle Kontakte. Der eigene Körper interessiert sie in Bezug auf Sexualität oder der eigenen körperlichen Reifung nicht.

Folgen

Körperliche Schädigungen

Fasten, Erbrechen und der Gebrauch von harntreibenden Medikamenten (Diuretika) oder Abführmitteln (Laxantien) können zu einem Mangel an lebensnotwendigen Elektrolyten wie z.B. Kochsalz, Magnesium oder Kalium führen. Gleichzeitg kommt es oft zu Verschiebungen des Säuregehaltes im Blut. Die Möglichkeiten der gesunden Niere und anderer Organe, die Elektrolytkonzentration und den Säure-Basen-Haushalt des Blutes stabil zu regulieren und auftretende Schwankungen auszugleichen werden häufig stark überfordert. Oft entsteht dann eine Kombination aus Kaliummangel und Säuremangel, die zu schweren Herzrhythmusstörungen und anderen EKG-Veränderungen führen kann. Weiterhin kommt es zu Verkrampfungen und einer schnellen Ermüdbarkeit der Muskulatur.

Eine andere wichtige Funktion der Niere ist die Ausscheidung von Abbauprodukten über den Urin, die beispielsweise im Stoffwechsel bei der Verdauung von eiweißreicher Nahrung entstehen. Langandauernde Elektrolytstörungen schädigen das Nierengewebe. Mit der Zeit kommt es dann zu einer zunehmenden Beeinträchtigung der Nierenfunktion. Wassereinlagerungen im Gewebe sind meist die Folge einer Reaktion der Niere, mit der ein weitergehender Elektrolytmangel kompensiert werden soll.

In Verbindung mit einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme kann schließlich der Harnsäurespiegel ansteigen und so ebenfalls zu Nierenstörungen führen, wie sie sonst nur von der Gichterkrankung bekannt sind. Langjähriger Kaliummangel kann die Nierenfunktion dauerhaft schädigen! Das Nierengewebe schrumpft, die Niere wird kleiner und es kommt zu einer sogenannten chronischen Niereninsuffizienz. Bei Niereninsuffiziens können Ödeme dann auch infolge eines Eiweißmangels entstehen (sog. Hungerödeme).

Durchblutungsstörungen mit Kältegefühlen an den Händen und Füßen sind häufig eine Folge. In extremen Fällen kann es sogar zu Erfrierungen kommen. Veränderungen der Sexualhormone treten schon nach einer Gewichtsabnahme von wenigen Kilogramm ein und können zu Unregelmäßigkeiten des Zyklus und zu einer Einschränkung der Fruchtbarkeit führen (unerfüllter Kinderwunsch). Schätzungsweise 80% der Magersüchtigen, die ihre Essstörung erfolgreich überwinden, werden wieder empfängnisfähig.

Bei auftretenden Heisshungeranfällen mit anschliessendem Erbrechen kann es zu Sodbrennen und Entzündungen der Speiseröhre aufgrund der zurückfließenden Magensäure kommen. Dies kann in einigen Fällen zu einem Geschwür führen. Durch ein solches Geschwür sind Blutungen oder Wanddurchbrüchen möglich, welches lebensbedrohliche Komplikationen nach sich ziehen kann.

Besonders schwerwiegend ist der Vitamin-D-Mangel. In Verbindung mit Nierenfunktionsstörungen, veränderten Sexualhormonen und einem Calcium- oder Phosphatdefizit führt der Mangel an Vitamin D zu schwerwiegenden Störungen des Knochenstoffwechsels. Die Mineralisation der Knochengrundsubstanz wird unzureichend. Es kommt zu einer Knochenerweichung (Osteomalazie) und zu einer Verminderung der Knochengrundsubstanz (Osteoporose). Als Folge können Knochenbrüche schon nach minimalen Stürzen auftreten.

Andere Umbauprozesse der Knochen mit Auftreibungen und Verbreitungen an den Endgliedern der Finder oder Zehen führen manchmal zu sogenannten Trommelschlegelfingern oder -zehen.

Psychische Folgen

Veränderungen des Eiweißstoffwechsels können bei kohlenhydratarmer Ernährung möglicherweise die Übertragung zwischen den Nervenzellen im Gehirn und somit die Stimmung verändern. Mit zunehmender Depression verliert man immer mehr Lebensfreude und Interesse an der Umwelt. Dies führt zu einem Teufelskreis. Gleichzeitig nimmt die Konzentrationsfähigkeit ebenso wie die allgemeine Leistungsfähigkeit und auch das Interesse an der Sexualität ab.

Medizinische Definition

Die Anorexia nervosa ist durch einen absichtlich selbst herbeigeführten oder aufrechterhaltenen Gewichtsverlust charakterisiert. Am häufigsten ist die Störung bei heranwachsenden Mädchen und jungen Frauen; heranwachsende Jungen und junge Männer sind wie Kinder vor der Pubertät und ältere Frauen bis zur Menopause wesentlich seltener betroffen.

Obwohl die Ursachen der Anorexia nervosa noch wenig faßbar sind, wächst die Überzeugung, daß vor allem eine Interaktion soziokultureller und biologischer Faktoren sowie auch unspezifische psychologische Mechanismen und die Vulnerabilität der Persönlichkeit eine Rolle spielen. Mit der Erkrankung ist eine Unterernährung unterschiedlichen Schweregrades verbunden, die sekundär zu endokrinen und metabolischen Veränderungen sowie anderen körperlichen Funktionsstörungen führt. Es bleiben einige Zweifel, ob die charakteristische endokrine Störung durch die Unterernährung und als direkte Folge der verschiedenen zugrundeliegenden Verhaltensweisen (z.B. eingeschränkte Nahrungsauswahl, exzessive Sportbetätigung und Änderung der Körperbeschaffenheit, induziertes Erbrechen und Abführen mit der Folge von Elektrolytentgleisungen) aufzufassen ist, oder ob andere noch ungeklärte Faktoren eine Rolle spielen.

307.1 Anorexia nervosa

Diagnostische Kriterien nach DSM-IV
Weigerung, das Minimum des für Alter und Körpergröße normalen Körpergewichtes zu halten (z.B. der Gewichtsverlust führt dauerhaft zu einem Körpergewicht von weniger als 85% des zu erwartenden Gewichts; oder das Ausbleiben einer während der Wachstumsperiode zu erwartenden Gewichtszunahme führt zu einem Körpergewicht von weniger als 85 % des zu erwartenden Gewichtes.)
Ausgeprägte Ängste vor einer Gewichtszunahme oder davor, dick zu werden, trotz bestehenden Untergewichts.
Störung in der Wahrnehmung der eigenen Figur und des Körpergewichts, übertriebener Einfluss des Körpergewichts oder der Figur auf die Selbstbewertung, oder Leugnen des Schweregrades des gegenwärtigen geringen Körpergewichts.
Bei postmenarchealen Frauen das Vorliegen einer Amenorrhoe, d.h. das Ausbleiben von mindestens drei aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen (Amenorrhoe wird auch dann angenommen, wenn bei einer Frau die Periode nur nach Verabreichung von Hormonen , z.B. Östrogenen, eintritt).
Wir unterschieden zwei Typen der Magersucht..

Restriktiver Typus:
Während der aktuellen Episode der Anorexia nervosa hat die Person keine regelmäßigen "Fressanfälle" gehabt oder hat kein "Purging"-Verhalten (das heißt selbst-induziertes Erbrechen oder Missbrauch von Laxanzien, Diuretika oder Klistieren) gezeigt.

"Binge-Eating/Purging"-Typus:
Während der aktuellen Episode der Anorexia nervosa hat die Person regelmäßig "Fressanfälle" gehabt und hat "Purging"-Verhalten (das heißt selbst-induziertes Erbrechen oder Missbrauch von Laxanzien, Diuretika oder Klistieren) gezeigt.


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